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Ergebnisse (Stand 09/2016)
FindingPlaces in Zahlen.

Ergebnisse für Hamburg insgesamt:

Ergebnisse für Hamburg insgesamt

 

Ergebnisse der einzelnen Bezirke:

Ergebnisse der einzelnen Bezirke

 

Welche Flächen in den einzelnen Workshops vorgeschlagen wurden:

 

Wann wird gebaut?

Alle 44 Flächen, die eine positive Ersteinschätzung erhalten haben, wurden weiter und detailliert für eine Umsetzung geprüft. In mehreren Sitzungen hat zwischenzeitlich eine gesamtstädtische Lenkungsgruppe, in der die Staatsräte der zuständigen Fachbehörden, alle Bezirksamtsleitungen, der ZKF sowie fördern&wohnen (AöR / Anstalt öffentlichen Rechts) und der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) vertreten sind, über ihre Umsetzbarkeit beraten. Im Ergebnis sind mit Stand Ende September 2016 aus den 44 Flächen insgesamt 18 Flächen hervorgegangen, die grundsätzlich realisierbar erscheinen.

Für 12 dieser Flächen sind noch weitergehende Prüfungen erforderlich. Für fünf Flächen ist eine Umsetzung empfohlen, für diese Flächen sind bereits erste Vorplanungen zur Realisierung beschlossen und beauftragt. Diese Flächen liegen in vier verschiedenen Bezirken und es können mehr als 600 Unterbringungsplätze für Flüchtlinge aufgebaut werden. Für eine weitere Fläche ist zwar grundsätzlich ihre Eignung festgestellt, sie wurde in der weiteren Betrachtung jedoch zurückgestellt, da in unmittelbarer Nähe bereits über die Nutzung einer Fläche verhandelt wird. Die Prüfungen würden ggf. als Alternative fortgesetzt werden.

Nach der öffentlichen Diskussion dieser Ergebnisse mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von FindingPlaces auf der Abschlussveranstaltung am 15. September 2016 werden das jeweilige Bezirksamt und der ZKF in entsprechenden Informationsveranstaltungen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie die Bezirksversammlungen über die konkreten Bebauungsvorschläge für diese Flächen weiter informieren.

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